Oh je, HEC! Falken taumeln nach erneuter Gegentorflut in den Tabellenkeller der DEL2

Nichts zu holen im Ellental: Der HEC geht mit 1:6 unter!

Guter Start nach der Deutschland-Cup-Pause

Da waren die Falken so prächtig gegen einen der Großen nach der Deutschland-Cup-Pause gestartet: Die Frankfurter Löwen kämpfte man noch in der Verlängerung nieder. Was dann aber folgte, war Ernüchterung, allenthalben Tristesse. Nach dem 17. Spieltag am heimischen Europaplatz setzte es bei den Tölzer Löwen eine ordentliche Klatsche. Statt Fortsetzung des Aufwärtstrends kassierte man erneut sieben Gegentreffer. Gegen die häufig so bezeichneten „Österreicher“ aus dem unteren Tabellendrittel wohlgemerkt. Was bei gutmeinenden Falken-Treuen noch als Ausrutscher durchgegangen sein mag, setzte sich gegen die starken Ravensburger fort.

 

Erneut defensiver Totalausfall

Diesmal schluckte man auf heimischen Eis erneut fünf Gegentreffer gegen das derzeitige Topteam der DEL2. Die freilich ließen nicht so viele Falkentreffer zu wie andere Mannschaften und gewannen folgerichtig klar und deutlich 2:5 in der Kolbenschmidt Arena. Anschließend wollten die Unterländer Puckjäger bei den vielgehassten Sportsfreunden aus dem Ellental eine nachdrückliche Visitenkarte abgeben. Was stattdessen in Ludwigsburg-Nord auf dem Eis geboten wurde, trieb selbst den treuesten der Treuen im Lager der Heilbronner die Zornesröte ins Gesicht. Mit 1:6 ging man im Derby unter. Sechs Gegentreffer und mangelnder Kampfgeist: Kein Wunder, dass im Falkentross Spötteleien wie „Angriff der Gummiadler“ und „Im Zeichen des Fettgiger“ die Runde machten, wenn es um die Spielweise der HEC-Akteure ging.

Das Eis ist aufbereitet! Vor dem Spiel gegen Kassel war die Welt noch in Ordnung!

Statt Wiedergutmachung: Rückfall in den alten Trott

Umso wichtiger für die Moral der Heilbronner Kufencracks und die emotionale Befindlichkeit der Falken-Anhänger: Im Spiel der krisengeschüttelten Vereine behielt man gegen die Eislöwen aus dem Sachsenland am Dienstag in eigener Halle die Oberhand und musste nur zwei Gegentreffer hinnehmen. Diesmal reichten fünf eigene Treffer gegen einen mittelmäßigen Gegner zu einem ersten Schritt zur Wiedergutmachung nach dem blamablen Auftritt bei den „stählernen“ Lokalrivalen. Dem leider kein weiterer folgen sollte. Gegen das DEL2-Schwergewicht aus Kassel lag man zwar nach dem ersten Drittel mit 2:1 in Front, verlor dann aber völlig den Faden und leider auch das Spiel: Mit 2:4 blieb man erneut ohne Punkte trotz Heimvorteil. Eine mehr als ausbaufähige Woche rundete am Sonntag das Spiel bei den beeindruckend aufspielenden Füchsen aus der Lausitz ab. Mit 5:8 schlich man zum Schluss bedröppelt vom Eis. Bereits nach sieben Spielminuten lag man mit 0:3 im Hintertreffen. Kommentar überflüssig.

Der Letzte macht das Licht aus! Der HEC wird in der Lausitz mit 5:8 an die Bande gefahren!

„Unsere letzte Hoffnung“: US-Verteidiger Jimmy Sharrow besetzt vierte Kontingentstelle

Die DEL2 ist auch in der Spielzeit 18/19 sehr ausgeglichen. Bleibt man einige Spieltage unter seinen Möglichkeiten, so wird man schnell aus einer Position in Reichweite zum begehrten Platz sechs nach unten durchgereicht. So geschehen mit den Falken nach der Deutschland-Cup-Pause. Fraglos gibt es keinen Grund im Lager der Falken, die Flinte ins Korn zu werfen. Aber es muss sich etwas ändern. Der HEC taumelt in das untere Tabellendrittel und steht vor richtungsweisenden Spielen. Nur vier Punkte sind es auf den vorletzten Platz, den derzeit die Deggendorfer zieren. Aber sogar nur drei Punkte sind es zu Platz sechs und damit der direkten Qualifikation zu den Playoffs. Insofern kommt die 33-jährige Neuerwerbung aus Übersee, die erst am kommenden Wochenende spielen wird, gerade zur rechten Zeit. Defensive Stabilität erscheint bei den Unterländer Puckjägern wichtiger denn je. Aber eine Ergänzung im Abwehrbereich allein reicht nicht aus. Eine defensive Eishockey-Philosophie muss wieder Einzug erhalten. Auf jeder Position. Und ein sicheres Aufbauspiel. Harakiri und Larifari müssen endlich der Vergangenheit angehören, sonst sind die Saisonziele der Falken mehr als gefährdet.

Nach der Deutschland-Cup-Pause: Der HEC kommt mit einem doppelten Punkterfolg gegen Frankfurt wieder gut aus den Startlöchern

Am Ende rang der HEC die “Löwen” aus Frankfurt in der Verlängerung nieder!

Begeisterndes Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Frankfurt

Man musste einen Fehlstart befürchten – aber es kam anders. In einem Spiel, in dem die Falken an gute Zeiten der letzten Saison zur Jahreswende erinnerten, rangen die Heilbronner Punktjäger die Löwen aus Frankfurt mit 4:3 in der Verlängerung nieder. Ein Sieg, der zu zwei Punkten verhalf, die so nicht zu erwarten waren, kam doch mit den Gästen aus der hessischen Landeshauptstadt der Tabellenzweite an den Europaplatz. Die Frankfurter zeigten am Freitag, den 16. November, von Anfang an, wo der Hammer hängt. Pantkowskis Galaform zwischen den Pfosten war es zu verdanken, dass die Falken im Spiel blieben und nicht zum hilflosen Fraß der Löwen wurden. Tousignant in der 11. und Mike Fischer, ein ehemaliger Heilbronner Junioren-Nationalspieler, in der 23. brachten die Gäste folge richtig in Front. Nur die enthusiastischsten Anhänger der Falken dürften Mitte des zweiten Drittel noch an die Wende geglaubt haben. Doch es kam anders. Ausgerechnet eine Sekunde vor Ablauf der ersten eigenen Überzahl trifft Helms in der 32. Spielminute zum 1:2. Ein Weckruf, wie sich später herausstellen sollte! Kaum zu glauben aber wahr: Wieder eine Sekunde vor Ende des zweiten Drittels lässt Roope Ranta die Kolbenschmidt-Arena zum Tollhaus werden.

Im Schlussdrittel drehen die Falken gar das Spiel

Mit dem Hallo-Wach-Ruf des Anschlusstreffers war es bereits im Mitteldrittel vorbei mit der Frankfurter Herrlichkeit. Richie Gelke sollte die Unterländer Puckjäger sogar mit abgefälschtem Schuss mit 3:2 in Front bringen. Es gab sogar Chancen auf das 4:2. Was aber tatsächlich folgte, war ein löwenartiges Aufbäumen. Folgerichtig in der 50. Spielminute das 3:3 der Gäste. Mit Glück und Geschick überstand man auf Seiten der Heilbronner selbst das bärenstarke Überzahlspiel der Gäste im Schlussdrittel – das wohlgemerkt erste. Ein Schlüssel zum Erfolg. In der Verlängerung schafft Neuling Möser das fast Unglaubliche: Er netzt zum 4:2 ein. Gegen die Tölzer Löwen am Sonntag gilt es nun den gelungenen Neustart fortzusetzen. Möglichst alle drei Punkte müssen aus dem an Österreich angrenzenden Dörfchen nach Hause ins Unterland gebracht werden!

Rückblick auf die Spieltage acht bis 16

Mit viel Enthusiasmus ging man auf Seiten der Käthchenstädter ins Derby am 7. Oktober. Was folgte, war ein ernüchterndes Spiel. Chancenlos schlich man nach dem 3:5 gegen die verhassten Gäste aus dem Ellental vom Eis. An Spieltag 9 mussten sich anschließend die Falken nach gutem Spiel den Huskies aus Kassel auswärts mit 2:4 geschlagen geben. Was dann folgte, war eine bedenkliche Negativ-Serie der Falken mit Spieltagen geprägt von anfälligen Abwehr an der Grenze zur Selbstaufgabe. Eine Flut von Gegentoren sollte über die Falken hereinbrechen. Nicht immer gelang es dabei, den einen Treffer mehr als der Gegner zu erzielen, um die poröse Abwehr zu überkompensieren. Gegen die Lausitzer Füchse gelang in der Verlängerung noch der 7:6-Siegtreffer in der Verlängerung. In Bad Nauheim gelang es im Penalty-Schießen mit 3:4 zwei Punkte aus der Hölle der „roten Teufel“ zu entführen. Mit dem neuen „Standardergebnis“ von 7:6 in der Verlängerung wurden die Wölfe aus Freiburg in der angeführten Heilbronner Torflutphase niedergerungen. An Spieltag 13 war die Defensivschwäche der Falken dann ausgereizt. In einem enttäuschenden Heimspiel ging man in der heimischen Kolbenschmidt-Arena mit 5:7 gegen Aufsteiger Deggendorf unter. Wieder hatte man sieben Verlusttore abgefasst. Eine Katastrophe!

„Kleine“ Wende bereits vor der Deutschland-Cup-Pause

Man musste als geplagter Falkenanhänger Schlimmes befürchten als es an Spieltag 14 zu den Eispiraten nach Crimmitschau ging. Aber es gelang die Einleitung einer kleinen Wende. Die Gegentorflut wurde eingedämmt und siehe da: Mit einem überzeugenden 2:5 entführte man alle drei Punkte aus dem Sachsenland. Ein Trend, der sich fortsetzen sollte. In der Wagnerstadt obsiegte man erneut im zweiten Auswärtsspiel in Folge mit 4:5 und holte abermals alle drei Punkte mit ins Unterland. Diesen starken Auswärtsleistungen tat selbst das vom Spielverlauf her enttäuschende 2:3 gegen den altehrwürdigen ESV aus Kaufbeuren keinen Abbruch. Immerhin hinterließen die Gäste aus dem Allgäu als Tabellendritter ihre Visitenkarte in der Käthchenstadt. Nach großem Kampf fassten die Heilbronner Puckjäger wenige Sekunden vor Schluss den Siegtreffer des ESVK ab. Ärgerlich.

Überzahl und doch kein Sieg! Die Kaufbeurer entführen alle drei Punkte aus Heilbronn!

Tempo aufnehmen und Platz sechs ins Visier nehmen

Nun gilt es das mit dem Heimsieg gegen Frankfurt aufgenommene Tempo aufzunehmen. Nach der Achterbahnsaison 2017/2018 dürfte dies der geschundenen Seele der Falken-Anhänger sehr gut tun. Wir erinnern uns: In der letzten Spielzeit legten die Falken zunächst einen absoluten Katastrophenstart hin. Es gelang eine Trendwende. Zum Jahreswechsel demontierte man in Folge in drei Heimspielen die letzten drei DEL2-Meister. Dem folgte ein emotionaler tiefer Fall mit peinlichen Spielen gegen Mannschaften am Tabellenende. Hochtrabende Hoffnungen auf die direkte Playoff-Qualifikation folgte ein Bibbern um den letzten Pre-Playoff-Platz. Die Qualifikation gelang souverän gegen die Dresdner Eislöwen und kaum zu glauben: Die Traumpaarung gegen die Abonnementmeister aus Ludwigsburg-Nord und ein ehrenhaftes Ausscheiden rundeten die Saison zufriedenstellend ab. Auch dieses Jahr ist eines ganz klar: Am Ende zählt nur, was herauskommt. Für einen guten Saisonstart und einen ordentlichen weiteren Verlauf kann man sich letztlich nur einen Scheißdreck kaufen.

 

Nachtrag (18. November): Wie gewonnen, so zeronnen

Am Sonntag nach dem Niederringen der Löwen ging es ins Tölzer Land. Errang man zuhause zwei nicht unbedingt zu erwartende Heimpunkte gegen die stark einzuschätzenden Hessen, so musste man ohne Punkteausbeute gegen die “Österreicher” wieder die beschwerliche Fahrt ins Unterland antreten. Mit 4:7 gab es deutlich eines auf die Mütze. Vom erhofften Durchstarten nach dem Deutschland-Cup blieb damit nicht viel – es ergibt sich wie die gesamte Saison ein wechselvolles, zwiespältiges Bild. Bei den Falken kann man noch alle Saisonziele erreichen, aber in einer abermals sehr ausgeglichenen DEL2 wird man bei einer länger anhaltenden Schwächeperiode auch schnell durchgereicht!

Daher gibt es für die Falken auch in dieser Saison nur eine Devise: Jeden Spieltag kräftig Punkte sammeln für das Ziel Platz sechs: Direkte Playoff-Qualifikation!

Vor dem Derby: HEC weiterhin auf Kurs in der DEL2

Im Bild: Teilerfolg gegen die ‘Buben aus Österreich’

Heute, am 7. Oktober, ab 17 Uhr: Derbytime

Traumhaftes Wetter, der HEC mit äußerst gelungenem Saisonstart: Was kann sich der geneigte Falken-Anhänger noch mehr von einem Derby gegen die Truppe aus Ludwigsburg-Nord wünschen? Zumal ja – Stand heute – die Heilbronner Kufencracks mit den verhassten angebliche “Stählernen” punktemäßig gleichauf liegt. Mit einem Sieg am achten Spieltag könnte man die verhasste Übermannschaft aus dem Ellental sogar weiterhin hinter sich lassen. Ein Grund mehr, für alle, die es mit den Falken halten, am heutigen Tage in die Kolbenschmidt-Arena zu kommen.

Rückblick auf die Spieltage drei bis sieben

Mit dünnen Kader ging es gegen die Bayreuth Tigers in der heimischen Kolbenschmidt-Arena zur Sache. Mit großartiger Moral gelang es, die Gäste aus der Wagnerstadt noch knapp mit 3:2 niederzuhalten. Dem Minikader geschuldet war dann am vierten Spieltag die 7:2-Klatsche beim altehrwürdigen ESV Kaufbeuren. Hier ging am 23. September wirklich nichts mehr, der Akku der Unterländer Rumpftruppe war gänzlich leer. Das sollte sich zwar am fünften Spieltag gegen die Mannschaft aus dem anderen Teil Deutschlands (“Bad Tölz gehört zu Österreich”) ändern, aber auch in diesem Traditionsduell am 28. September 2018 gelang den Unterländer Kufenflitzern in heimischer Arena nur ein Erfolg in der Verlängerung. Trotz großem Kampf und lange Zeit offen gehaltenem Spiel mussten sich die Falken am Sonntag darauf mit 5: 3 bei den Löwen Frankfurt geschlagen geben. In Ravensburg schließlich gelang bei der 3:2 Niederlage in der Verlängerung wenigstens noch ein Punktgewinn. Nach Superstart wird der HEC allmählich in der Tabelle nach unten durchgereicht.

Grund genug, die Gäste aus dem Ellental heute im Stadion am europaplatz wegzuhauen – und zwar richtig!

 

Nach Traumstart in die Saison: HEC heute weiterhin ersatzgeschwächt gegen die Bayreuth Tigers

Im Bild: Trotz Nebel behielten die Falken gegen die Gäste aus Sachsen den Durchblick.

Einstand nach Maß bei der Heimspielpremiere gegen die Eispiraten aus Crimmitschau

Die Vorbereitung verlief verheißungsvoll, der Start in die neue Saison war von der Punkteausbeute phänomenal. Zunächst waren die Gäste aus Sachsen Gast in der Kolbenschmidt-Arena. Dass es ein Spiel zu Saisonstart war, merkte man beiden Mannschaften an. Die hohen Außentemperaturen taten ein Übriges. Nebelwände auf dem Eis waren die Folge. Leider kein Einzelfall in einer Halle, die nicht DEL-tauglich ist. Insgesamt boten unsere Falken eine solide Partie und gewannen verdient mit 3:2.

Heroischer Kraftakt bei den Dresdner Eislöwen

Zwar war das Punktekonto bereit im Heimspiel befüllt worden, allein man hatte auf Seiten der Unterländer Puckjäger erhebliche Personalausfällt zu beklagen. Insbesondere die ohnehin schmal besetzten Verteidigerpositionen waren extrem ausgedünnt, so dass im Auswärtsspiel bei den Gastgebern im Elbflorenz teilweise sogar die neue Tormaschine Ranta die Defensivposition bekleiden musste. Mit buchstäblich dem letzten Aufgebot zeigte unser HEC eine kämpferisch imponierende Leistung und gewann letztendlich trotzdem ungefährdet bei den Eislöwen mit 3:6. Sechs Punkte nach zwei Spielen zu Saisonbeginn – da muss man schon fast die Geschichtsbücher bemühen, um zu erkunden, wann die Falken dies zum letzten Mal schafften.

Siegesserie gegen die Bayreuth Tigers ausbauen

Am Freitag, den 21. September, gilt es dem fulminanten Start noch einen draufzusetzen. Gegen die Gäste aus der Wagnerstadt fehlen zwar weiterhin wichtige Spieler im Defensivverbund, aber auf Seiten unseres HEC ist ganz klar das Momentum: Daher heißt es, den Tigern den Zahn zu ziehen. Wurde letzte Saison noch vom Verfasser dieser Zeilen ein Katastrophenstart beklagt (“Am Ende bleibt einem nur noch die Stadionwurst”) könnten die Heilbronner Kufenflitzer heute einen wahrhaftigen Traumstart hinlegen. So schnell ändern sich die Zeiten…..

Was zählt, ist auf dem Eis! – Heute 14.09.18: Punktspielauftakt gegen Crimmitischau

Im Bild: Deutlicher Sieg gegen die “französischen Falken” am 2. September 2018

Ausgezeichnete Testspielergebnisse

Fürwahr. Die Ergebnisse der Falken in der Vorbereitung konnten sich sehen lassen. Zuletzt wurden die Gäste aus Straßburg, die französichen Falken, auf heimischem Eis souverän mit 5:2 niedergehalten. Auch das letzte Testspiel gegen die ihrer Diabolie beraubten “roten Teufel” aus Bad Nauheim, konnten die Unterländer Kufenflitzer souverän mit 5:2 für sich entscheiden. Allein – heute ab 20 Uhr ist alles Schall und Rauch!

“Was zählt, ist auf dem Eis!” – frei nach Otto Rehagel

WIR Treuen bitten alle Heilbronner Eishockeyfans – und gerade die kritischen der Zunft – der neuen Mannschaft eine Chance zu geben und die Truppe um unseren neuen Trainer mit allen Kräften zu unterstützen!

 

 

 

Beachtliche Frühform der Falken in der Vorbereitung zur Spielzeit 2018/2019

Im Bild: Trotz klarer Führung gegen die Klagenfurter lässt es Eberhardt in der Schlussphase krachen

Guter Auftritt beim Turnier in Braunlage beim Wurmberg-Cup

Trotz starker Konkurrenz mit den Löwen Frankfurt, den Kassel Huskies und den dieses Jahr stark aufgerüsteten Bayreuth Tigers hinterließen die Falken bei ihren ersten Saisonspielen einen guten Eindruck. Erst im Finale mussten sich die Heilbronner Kufenflitzer mit 3 : 4 den Kassel Huskies geschlagen geben. Einen besonders guten Eindruck hinterließ dabei vor allem im ersten Spiel beim Sieg gegen Frankfurt der Neuzugang zwischen den Pfosten, Mirko Pantkowski. Ein gutes Zeichen angesichts der Fragezeichen, die manche hinter der Torhüterposition in der Spielzeit 2018/2019 sehen, nachdem ein ausgewiesener Super-Goalie wie Marcel Melichercik die Falken bekanntlich zu Saisonende 2017/2018 verließ.

Zweistelliger Kantersieg gegen die zweite Mannschaft des EC Klagenfurt

Das Wetter war dem Heilbronner Eishockey wohlgesonnen am 24. August 2018, dem ersten Heimspieltest für die Spielzeit 2018/2019. Wenige Tage zuvor noch Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit, die an die Subtropen erinnerten, erhielt nun eine für das Eishockey wohltuende Kaltwetterfront Einzug. Das tat den Unterländer Kufencracks sichtlich gut. Mit 10 : 0 wurde die zweite Mannschaft des EC Klagenfurt aus der Kolbenschmidt-Arena gefegt. Auch in dieser Höhe verdient. Fraglich allerdings, ob man sich mit der Einladung des österreichischen Kanonenfutters wirklich einen Gefallen getan hat. Zu schwach war der Gegner, der gegen die Falken auflief. Für das Selbstbewusstsein der in den letzten Jahren nicht eben erfolgsverwöhnten Falken war es aber in jedem Fall förderlich. Warten wir es ab, was auch dieses Vorbereitungsspiel für eine Aussagekraft hat, wenn es am 15. September endlich wieder um Punkte geht.

Vor dem ersten Saison-Heimspiel: “Die Treuen” präsentieren ihren neuen Hauptsponsor – DIE BARMER

Feierliche Trikotübergabe am Rande des Stadionfestes: DIE BARMER und “Die Treuen” – eine unzertrennliche Einheit (Im Bild von links: Timo Berg, Christian Walz, Uwe Glaser)

Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu! Heute Stadionfest des HEC!

“Die Treuen” und der HEC – eine unerschütterliche Einheit!

Heute Stadionfest ab 15 Uhr bei unserem HEC!

Die eishockeylose Zeit hat ab heute ein Ende! Worauf alle Heilbronner Eishockey-Anhänger gewartet haben, nimmt heute seinen Anfang: Die Spielzeit 2018/2019!

Nach der Aufstiegsoption: Neue Chancen für die DEL2

Bekanntlich haben sich DEL und DEL2 auf eine Aufstiegsregelung ab der Spielzeit 2020/2021 geeinigt. Leider hat unser HEC derzeit noch nicht die Voraussetzungen aufgrund der Kolbenschmidt-Arena – “Stand jetzt”, bei sportlicher Qualifikation, tatsächlich in die DEL aufzusteigen. Bis dahin gilt es allerdings bei allenfalls leicht überdurchschnittlichem Etat, zunächst seine sportlichen Hausaufgaben zu machen. Man darf gespannt sein, was die Falken in einer Übergangssaison reißen, denn die Aufstiegsaspiranten werden mit Sicherheit einen Drei-Jahres-Plan schmieden, um mit aller Macht die DEL anzustreben. Neue Dynamik für eine Liga, die bisher im Niemandsland angesiedelt war.

Trotz mauer sportlicher Perspektiven: “Die Treuen” und der HEC Seit’ an Seit’

Mögen viele auch die nächsten beiden Spielzeiten für ein Spiel um die vielzitierte ‘goldene Ananas’ halten, WIR als “Treue” sehen die Freude und Begeisterung am Spiel, an unserem Verein und an all den vielen Fanfreunden im Vordergrund. Der unbedachte Wille zum schnellen Erfolg um jeden Preis hat gerade in der DEL2 schon vielen den Kopf gekostet. Siehe Riessersee als jüngstes Beispiel. Ein nachhaltiger Aufbau der sportliche Perspektive mit einem jungen Trainer mit einer Mannschaft als gute Mischung aus alt und jung: Das ist der Weg, den “Die Treuen” konsequent mit dem HEC gehen. WIR freuen uns auf eine spannende Saison, auf eine sportliche Konsolidierung und hoffen auf eine direkte Qualifikation zu den Play-Offs.

Kommt also alle heute zum Stadionfest des HEC, damit WIR die Saison gebührend einläuten können! Beginn: 15 Uhr!

Morgen Sturmwarnung für Bietigheim: Der “Schwarze Block” der Treuen zieht auf !

 

Im Bild: Ganz Heilbronn untersützt “Die Treuen” beim Sturm auf Pissingen! Eine Stadt – ein Ziel – eine Mission: Sieg!

Eine Stadt – ein Ziel – eine Mission: Sieg!

Nach der unglücklichen 4:5-Niederlage in der Verlängerung gegen Pissingen und dem grandiosen 2:1-Heimsieg gegen die am gestrigen Tage chancenlosen Gäste aus Ludwigsburg-Nord stehen am morgigen Sonntag die Zeichen auf Sturm. Das Bundeswetteramt gibt eine Sturmwarnung für das angebliche “Bietigheim” aus: Nach seinen Informationen ziehen sich schwarz gekleidete Truppen aus Heilbronn unter der Führung der “Treuen” zusammen, um das Stadion am Ellental im Sturm zu erobern.

Seien Sie also vorsichtig am Sonntag im Großraum Ludwigsburg-Nord!

Der “Schwarze Block” aus Heilbronn setzt zum Sturm an!