Nach der vierten Heimniederlage im Derby: Weg mit dem drohenden Heimkomplex

Viertes Heimspiel im Derby gegen Bietigheim: Das gleich Leid

In vorigen Spielzeiten war es die dramatische Auswärtsschwäche, welche den Falken einen sicheren Platz im Tabellenkeller bescherte. Nun setzte es in der laufenden Spielzeit die vierte Heimniederlage in Folge – bei wohlgemerkt erst vier Heimspielen. Da bleibt einem nur noch der Galgenhumor von Karl Valentin: “Nichts ist immer noch besser als gar nichts!”. Aber Spaß beiseite: Vor dem Heimspiel am kommenden Freitag gegen die Tölzer Löwen stehen die Falken abermals vor dem Scheideweg! Ein Sieg muss her, egal wie! Nur kein Heimkomplex, denn sonst spielt man das Stadion am Europaplatz wieder leer.

Wieder nur ein suboptimales Zwei-Punkte-Wochenende – dabei hatte alles so gut begonnen

Wie schon zuvor in Auswärtsspielen verschenkten die Heilbronner Kufenflitzer in Dresden bei den Eislöwen abermals einen Punkt. Bei den durchaus gut eingeschätzten Lausitzer Füchsen wurde abermals kurz vor Schluss ein sicher erscheinder Vorsprung aus der Hand gegeben. 3 : 1 führten die Falken in Weißwasser. Wiederum nach unnötigen Strafen schluckten die Heilbronner den Ausgleich. Die Hausherren gingen aufs Ganze und erzielten kurz vor Spielende den umjubelten Ausgleich. Kommt einem allmählich vor wie “Und ewig grüßt das Murmeltier.”. Einzig der 3 : 4 Siegtreffer von Alderson in der Verlängerung stimmte da den geplagten Falken-Anhänger etwas versöhnlich. Aber wieder ein Punkt verschenkt. Wieder kein Dreier!

Falken-Führung auch im Derby – dann der Einbruch im letzten Drittel

Gegen den spielerisch überlegenen Gegner aus Bietigheim wussten die Falken lange Zeit zu überzeugen. Und nicht nur das. Mit 2 : 0 lag man zunächst ab der 23. Spielminute in Front. Auch nach dem zweiten Drittel lagen die Falken noch mit 2 : 1 in Front. Aber dann drehten die Steelers auf – und die Falken konnten nicht mithalten. Drei blitzsaubere Tore wiederum häufig durch Unterzahl geschwächt zogen den Heilbronnern auch an diesem Derbytag den Zahn bei ihrem vierten Heimspiel. Ab der 50. Spielminute und dem 2 : 4 durch Hauner war das Ding im Prinzip gelaufen. Die Gäste aus dem verhassten Oberland ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

Jetzt zählt es gegen die  schwächelnden Tölzer Löwen

Ohne Wenn und Aber: Gegen die früheren Erzfeinde aus dem Tölzer Land muss ein Sieg her – und nicht nur das: ein Heimdreier! Wann, wenn nicht im Duell der aktuellen Tabellenschlusslichter? Ansonsten erfolgt eine falsche Weichenstellung in die Saison, welche dramatische Folgen haben könnte. Heimkomplex und Verlust das Anschlusses an die Playoff-Plätze. Auf geht’s Falken: Mund abwischen und weiter machen – und die Tölzer Buam vom der Platte putzen!

 

Bittere Heimniederlage des HEC gegen Kassel zum Abschluss eines unbefriedigenden Zwei-Punkte-Wochenendes

Verdienter Auswärtserfolg in Dresden in der Verlängerung

Neuer Goalie – neues Glück. So könnte man das gelungene Gastspiel der Falken bei den Dresdner Eislöwen bezeichnen. Viele haben dem Nicht-Abstiegsgaranten des Vorjahres, Andrew Hare, eine gewisse Formschwäche, zumindest aber mangelndes Matchglück bescheinigt. Also griff Gerhard Unterluggauer in die psychologische Trickkiste und gab dem jungen Nachwuchstorhüter Leon Frensel eine Chance, sich zu beweisen. Nach seiner bärenstarken Leistung sollte der zweite Mann im Falkentor auch am darauffolgenden Sonntag gegen die Kassel Huskies wieder zwischen den Pfosten stehen und rechtfertigte das Vertrauen seines Trainers in bavoureuser Weise: 94,44% Fangquote! Ein Wahnsinnswert.

Wieder gingen die Falken mit 0 : 1 in Führung und vergaben abermals beste Chancen. Die Gastgeber aus Sachsen jedenfalls waren mit dem 1 : 1 zum ersten Drittel bestens bedient. Der HEC hielt zwar sehr gut mit, sah sich aber vor Beginn des letzten Drittels einem 2 : 1 – Rückstand gegenüber. Grafenthin hatte den bärenstarken Frensel mit einem Schuss von außen überlisten können. Kirsch stellte aus einer unübersichtlichen Szene heraus zwar wieder auf 2 : 2, aber nur kurze Zeit später schluckten die Heilbronner Kufenflitzer erneut den 3 : 2 – Führungstreffer der Hausherren. Wieder einmal unnötige Strafzeiten hätten die gute Leistung der Falken beinahe erneut zunicht gemacht. Diesmal gelang es der Defensive der Falken aber eine doppelte Unterzahl schadlos zu überstehen und nicht nur das. Alderson trifft in der 54. Spielminute zum umjubelten Ausgleich. In der Verlängerung ließ sich Heywood nicht einmal eine Minute Zeit, um den zweiten Auswärtssieg der Falken klar zu machen.

Dritte Heimpleite der Falken in Folge gegen die Huskies

Man muss fast befürchten, dass sich allmählich so etwas wie ein Heimkomplex der Falken entwickelt. Gegen die hoch eingeschätzten Gäste aus Hessen war man im ersten Drittel klar dominierend. Allein die Chancenverwertung erwies sich wie zuletzt gegen die Kaufbeurer als großes Manko. Eine knappe 1 : 0 – Führung war das einzig Zählbare der Heilbronner Anfangsüberlegenheit. Nach einer wohl gehörigen Standpauke in der ersten Drittelpause kommen die Männer des Ex-Falken-Trainers Rossi mit ungeheurem Druck und Engagement auf das Eis zurück. Verdienter Lohn: Rovere gleicht aus. Mit 1 : 1 ging es ins letzte Drittel. Im Schlussdrittel wiederum drückte der HEC mit aller Macht auf den ersten Heimdreier. Allein: Es sollte auch am Sonntag nicht zum ersten Heimsieg reichen. Wie so häufig rächte sich die mangelnde Torchancenverwertung der Falken. Selbst in doppelter Überzahlt wollte die Scheiben nicht über die Torlinie der Kasseler. Das gelang dann allerdings den Gästen durch Reiß als er eine 5 : 3 – Überzahl zum späteren Siegtreffer nutzte. Ärgerlich!

Holperstart des HEC auch in die Saison 2017/2018

Man hätte sich einen besseren Start in die laufende Saison gewünscht. Vier magere Punkte aus sechs Spielen stehen zu Buche. Man reiht sich in der Tabelle sofort wieder da ein, wo man in dieser Spielzeit auf gar keinen Fall landen wollte. Vorletzter Platz – nur noch die punktlosen Tölzer Löwen vermochte man bisher hinter sich zu lassen. Allerdings fehlen derzeit auch nur drei Punkte auf Platz acht – dem  anvisierten Saisonziel Playoffs. Wenn endlich der Knoten zuhause am Europaplatz aufgeht und die Ladehemmung im Abschluss beendet wird, sind “Die Treuen” weiterhin optimistisch, dass die Saisonziele erreicht werden können.

 

Erneute Heimpleite des HEC

Besser, aber immer noch nicht gut

Es ging voran. Mehr als zwei Drittel sah alles nach dem ersten Dreier für die Falken aus. Dann aber rächte sich das billige Inkaufnehmen von Strafzeiten. 3 : 2 lagen die Falken vor Beginn des letzten Drittels in Front. Dann in der 46. Spielminute die erste Strafzeit der Heilbronner Puckjäger, welcher gleich die nächste folgen sollte. In doppelter Unterzahl drehten dann die ewigen Konkurrenten um den letzten Platz der DEL2 das Spiel. 3 : 4 hieß es bis in die Schlussminute für die biederen Gäste aus dem Allgäu, es die Gäste das 3 :5 ins leere Heilbronner Gehäuse folgen ließen.

Rückblick zum Spiel vom vergangenen Freitag im Breisgau: Erster Sieg – verschenkter Punkt

Die zwei Ausländer taten den Falken offensichtlich sehr gut. Heatley nach abgesessener Sperre und Neuzugang MacKay waren an Bord des Heilbronner Trosses gen Südbaden. Mit neuem Schwung und größerer Durchschlagskraft ging es bei den Aufsteigern aus dem Schwarzwald zur Sache.Ärgerlich, dass die Heilbronner Kufenflitzer eine 2 :4 Auswärtsführung in den Schlussminuten bei leerem Freiburger Gehäuse verspielten und in die Verlängerung mussten. Dort wurde zwar kurz nach Beginn der Overtime obsiegt, aber ein Punkt verschenkt. Bemerkenswert abermals: Andrew Hare pariert abermals einen Penalty der Gastgeber.

Trotz Holperstart: Zu früh, den Stab über den HEC der Saison 2017/2018 zu brechen

Fazit: Nach den ersten beiden Wochenenden der DEL2-Saison 2017/2018 kommt der HEC mehr als mittelprächtig aus den Startlöchern. Schnell fühlt man sich an die Katastrophenspielzeiten der letzten vier Jahre erinnert. Allerdings liegt die bisher miese Punkteausbeute nach unserer Auffassung bisher vornehmlich an der schlechten Torchancenverwertung, auch an mangelndem Matchglück. “Die Treuen” rufen daher dazu auf, der Mannschaft um den im letzten Jahr noch gefeierten Gerhard Unterluggauer weiterhin das Vertrauen auf eine Wende auszusprechen. Der Dissens zwischen Mannschaft und Anhängern wie in der letzten Saison darf sich nicht wiederholen! Zum Wohle des HEC sollten alle Falken-Anhänger die neu formierte Truppe weiterhin uneingeschränkt unterstützen. “Die Treuen” werden in dieser Hinsicht weiterhin liefern. Nun muss die Mannschaft Taten folgen lassen.

 

 

Desolate Heimpremiere der Falken gegen biedere Gäste aus Crimmitschau

Maue Zuschauerzahlen – katastrophale spielerische Leistung

Man kann es dem schönen Herbstwetter mit den vielleicht letzten intensiven Sonnenstrahlen des Jahres 2017, vielleicht auch den letzten Ausläufern der Ferienzeit zuschreiben, unter Umständen nach dem miserablen Auswärtsauftritt in Bad Nauheim aber bereits jetzt wieder dem Desinteresse am fruchtlosen Treiben der Falken. Nach Angaben der ortsansässigen HSt fanden sich am 17.09.2017 ganze 1347 Zuschauer ein. Zum Punktspielauftakt!

Herber Rückschlag bereits nach 64 Sekunden

Spielbeginn. Viel vorgenommen. Gegner sofort in Unterzahl. Die Rahmenbedingungen waren gut für die Falken. Aber bereits nach 64 Sekunden klingelte es im eigenen Kasten. Nach einem Überzahlspiel, das diese Bezeichnung nicht verdient hat. Verunsicherte Heilbronner Kufenflitzer brachten danach nicht viel zustande. Ein abgefäschter Distanzsschuss von Kurz schlug zum 1 : 1 Ausgleich in der 16. Minute ein. Es sollte das letzte Mal sein, in dem die Falken in der Nähe eines Punktgewinnes waren. Zur Unzeit schluckten die Falken in Unterzahl 16 Sekunden vor Drittelende das 1 : 2. Kurze Zeit vor diesem Rückstand eine eigene 5 : 3 Überzahl des HEC. Ausführung: Marke Slapstick. Kein DEL2-Niveau!

Ab dem zweiten Drittel ging’s endgültig dahin: Körperlos!

Geschossen wurde von Seiten der Falken recht viel. 16 : 6 Torschüsse im ersten Drittel! Wenig Ertrag bei einem einzigen eigenen Treffer. Ganz offensichtlich haten die Heilbronner Kufenflitzer aber an diesem Tag die fundamentalen Tugenden der Sportart vergessen, mit der sie ihr Geld verdienen. Ohne bedingungslosen Körpereinsatz, ohne knallharte Checks wird es in einer ausgeglichenen DEL2  auch in der Spielzeit 2017/2018 nichts zu holen geben. Ein düsterer Hinweis sei erlaubt: Beide Gegner des ersten Wochenendes waren in der letzten Saison Playdown-Teilnehmer. Das kann ja heiter werden….

Auf das 1 : 3 von Schlenker ließ man von Seiten der Heilbronner zwar den Anschlusstreffer folgen, doch zu Ende des zweiten Drittels ergaben sich die an diesem Tage gänzlich indisponierten Kufencracks ihrem Schicksal. Nach zwischenzeitlichem 2 : 5 ging es mit 3 : 5 in die Drittelpause. An eine Wende zugunsten der Falken glaubten hier nur noch die größten Optimisten. Zu miserabel war das Puckgeschubse der Falken an diesem Tag. Für die Zuschauer eine Zumutung. Zum Glück hatte es alkoholische Getränke und leckere gebratene Speisen im Angebot – Höhepunkte an einem Sonntag des spielerischen und kämpferischen Offenbarungseides der Heilbronner Falken.

So spielt man das Stadion leer

Im letzten Drittel wurde die Leistung der Falken keinen Deut besser. Das Spiel plätscherte nahezu ereignislos dahin. Höhepunkt waren die “Spitzenreiter”-Rufe der mitgereisten ETC-Anhänger. Von Aufbäumen auf Seiten der Falken keine Spur. Der endgültige K.O. folgte in der 50. Spielminute durch Kranjk in Unterzahl. Kleine Kuriosität am Rande: Das Spiel endete so chaotisch wie es begann: mit einem technischen Tor der Gäste zum letztendlich ohnehin bedeutungslosen 4 : 7 Endstand.

Fazit: Mit so einer Leistung vermiesen einem die hochgelobten Spieler in Reihen der Heilbronner Falken mit unterirdischen Leistungen abermals die Eishockey-Saison. Es muss sich absolut alles ändern, sonst erleben die leidensfähigen HEC-Anhänger nach vier miesen Jahren die nächste Katastrophensaison.

Erster Ansturm der “Treuen” gebremst: 0 : 3 Schlappe in Bad Nauheim

Eine Anfahrt im Zeichen des Alkohols und guter Stimmung – sowie Bananen für die Spieler

Die Treuen riefen und ein Mob von über 50 Personen fand sich ein, um im Wetteraukreis die rot-weiß-blauen Farben hochzuhalten. Muskelbepackte kahlrasierte Zeitgenossen, ergänzt um angebliche „Gewalttäter Sport“ schickten sich an, die Bastion Bad Nauheim für die Falken einzunehmen. Der Alkohol floss in Strömen und so konnten sich die gut geölten Kehlen vor Ort auch richtig austoben.

Kleine lustige Randnotiz: In Bad Nauheim musste der Treuen-Bus kurz anhalten. Grund: Für die HEC-Kufencracks musste Kraftnahrung besorgt werden: Bananen! Damit zeigt sich auch in nahrungsmitteltechnischer Sicht einmal mehr, dass die “Treuen” der verlängerte Arm der Vereinsführung sind.

Wie üblich genossen die einheimischen Fans nach Ankunft der “Treuen” in der Gesunheitsstadt uniformierten Artenschutz – wobei der offensichtlich miserable Fitnesszustand der Ordnungshüter alle Steuerzahler sehr bedenklich stimmen musste.

Unsere Jungs kamen schlecht aus den Puschen

Leider kam unsere Mannschaft schlecht aus den Startlöchern. Gut defensiv stehend ging nach vorne  im ersten Drittel so gut wie nichts. Torlos ging es ins zweite Drittel. Erwähnenswert ein mehr als strittiger Penalty, der den einheimischen Karikaturen von „Roten Teufeln“ zugesprochen wurde. Der angeblich von Mapes gefoulte Dominik Meisinger hat sich bei der dilettantischen Ausführung offensichtlich vor unserem Super-Goalie Andrew Hare in sein teuflisch rotes Höschen gemacht und schoss meilenweit übers Heilbronner Gehäuse. Erbärmlich. Im zweiten Drittel gestalteten die Falken dann das Spiel offener und kamen zu guten Torchancen. Leider konnte unsererseits auch weiterhin kein  Treffer erzielt werden. Besser aus Sicht der Hausherren machte es Krestan auf Seiten der Hessen, der aus einer unübersichtlichen Szene heraus in der 26. Minute seine Farben in Führung brachte. “Erster Ansturm der “Treuen” gebremst: 0 : 3 Schlappe in Bad Nauheim” weiterlesen

Nach Bad Nauheim ist vor Bad Nauheim: Vorfreude auf die erste Auswärtsfahrt am 15. September zum Punktspielauftakt

Erfolgreiche Vorbereitung des Heilbronner EC

Im Gegensatz zu den Vorjahren waren alle Vorbereitungsspiele der Spielzeit 2017/2018 nicht nur ansehnlich, sondern größtenteils sogar richtig überzeugend. Den Anfang nahmen die Vorbereitungsspiele mit dem ersten Pflichtspielgegner dieser Saison, den EC Bad Nauheim. Am  25. August wurden die Gäste aus dem hessischen Wetteraukreis begrüßt. In einem sehr unterhaltsamen Spiel bei sommerlichen Außentemperaturen wurden die Gäste aus der Gesundheitsstadt mit einem 7 : 5 Heimerfolg in die Schranken verwiesen. Besonderheit: Drei starke Unterzahltore der Falken.

Kantersieg in Füssen

Am 01. September ging es dann auswärts in Füssen gegen den Oberligisten ERC Sonthofen ran für die Falken. Erlaubten sich die Heilbronner Kufenflitzer in der letzten Vorbereitung noch eine Niederlage, machte unsere Mannschaft in der aktuellen Spielzeit kurzen Prozess. Mit 0 : 7 kamen die wackeren Oberligisten aus dem Oberallgäu gegen die vermeintlichen ‘Schwaben’ aus der Region Franken gehörig unter die Räder. Beeindruckendes Spiel unseres Teams. “Nach Bad Nauheim ist vor Bad Nauheim: Vorfreude auf die erste Auswärtsfahrt am 15. September zum Punktspielauftakt” weiterlesen

Alle Jahre wieder: Das Stadionfest des HEC ist “Treuensache”

Gelungenes Stadionfest des HEC am 12. August 2017

Knapp 900 Besucher waren zugegen als der HEC zum traditionellen Stadionfest zur Saisoneröffnung einlud. Dies bei mauem Augustwetter während der Hauptferienzeit. Dies ist umso beachtlicher, da in den letzten vier Spielzeiten im Rahmen der unabsichtlichen ‘Leerspielversuche’ der indisponierten Kufenjäger mitunter nicht mehr Zuschauer zum aktiven Spielbetrieb kamen als zur diesjährigen Saisoneröffnung..

Höhepunkt: Die Spielervorstellung

Zum Ende des bunten Rahmenprogrammes für die ganze Familie wurde dann vom gutaufgelegten Stadionsprecher in kleinen Gruppen die Mannschaft mit kurzen Befragungen vorgestellt. Auch hier wiederum einer der Höhepunkte innerhalb der Mannschaftsvorstellung: das Kurzinterview mit Königstranfer Marcus Götz. Hier stößt ganz offensichtlich ein neuer Führungsspieler zu den „Falken“. “Alle Jahre wieder: Das Stadionfest des HEC ist “Treuensache”” weiterlesen

Mit neuem Logo zurück zu alten Erfolgen! Der HEC startet mit klarem Play-Off-Ziel in die Spielzeit 2017/2018

Vier Jahre Enttäuschung sind genug!

Nach einer für alle Anhänger unendlich lang anmutenden Durststrecke lechzen die Falken-Fans endlich wieder nach Erfolgen für ihre Kufenjäger. Erfolg kann dann in der kommenden Spielzeit nur bedeuten: Play-Offs! Absolutes Minimalziel: Pre-Play-Offs. Vier Jahre lang haben Spieler und Verantwortliche des HEC die Liebe und den Enthusiasmus der Anhänger des Vereins auf eine harte Probe gestellt. Nun muss der Verein endlich wieder liefern!

Neues Logo zum Zeichen des Neuaufbruchs

Um auch rein äußerlich ein Zeichen des Aufbruchs zu setzen präsentierten daher die Falken-Verantwortlichen ein neues Logo. Ein Symbol für einen inneren Aufbruch zu neuen Ufern auf alten Erfolgspfaden. Grimmig schaut er drein, der Greifvogel, welcher das neue Logo ziert! Kantig und unbequem sollen die Falken sich dieses Jahr auch auf dem Eis präsentieren.

Kaderplanung fast beendet: Ein Bollwerk namens “Falken”

Die Kaderplanung ist derzeit nahezu beendet. Verstärkt hat sich die Falkentruppe vor allem im Defensivbereich. Die unerträglich löchrige, ja in den letzten Spielzeiten mitunter desaströse Hintermannschaft soll von nun an der Vergangenheit angehören. Mit Marcus Götz als Königstranfer soll nun ein Bollwerk vor dem eigenen Gehäuse errichtet werden, das sich “Die Falken” nennt. Ergänzt um insbesondere den ebenfalls hoch einzuschätzenden Stephan Kronthaler hat sich nun in der Tat ein nominell sehr gut besetzter und auch physisch starker Abwehrverbund formiert. Wer zudem um die auf Kompaktheit setzende Spielweise von Gerhard Unterluggauer weiß, der muss sich in dieser Saison nicht mehr ob drohender Gegentorfluten sorgen.

Starke Ausländer, ein Super-Goalie – aber fehlender zweiter Center

Mit Brandon Alderson, Brad Ross und Justin Maylan scheinen auch die Ausländerpositionen im Sturm gut besetzt. Dazu der im letzten Jahr überragende Andrew Hare im Tor ergänzt um den guten Backup Leon Frenzel. Fürwahr: Die Gegner der Falken können sich in der kommenden Saison warm anziehen. Einzig die Tatsache, dass neben dem Top-Center Justin Maylan aus der EBEL derzeit nur ein starker Center im Kader ist, deutet noch etwas Potential nach oben in der Kaderplanung  an. Ungeachtet dessen haben alle Beteiligten in Heilbronn die Weichen konsequent in Richtung Erfolg gestellt. Die neue Spielzeit kann kommen und alle Falken-Fans werden endlich wieder auf ihre Kosten kommen.

Mit voller Fahrt in die Saison 2017/2018: “Die Treuen” machen allein 2017 fünf Auswärtsfahrten

Es ist wieder soweit!

Man kann wieder mit den “Treuen” auf Auswärtsfahrt gehen!

Seid dabei und heizt den Gegnern der “Falken” auswärts mächtig ein – zum Spottpreis: für Euch “Falken”-Fans!

Nachfolgend unsere Termine und Preise!